Fastcounter – kostenloser Echtzeit Counter für die Homepage

11.08.2014

Jeder Webmaster stellt sich bei der Erstellung einer neuen Webseite irgendwann eine Frage:  Welchen Counter verwende ich für meine Homepage? Besonders beliebt unter Webmastern ist Google Analytics. Doch vielen Webmastern ist dieser Service zu umfangreich. Wer auf der Suche nach einem schlanken Counter ist, dem empfehlen wir Fastcounter auszuprobieren. Der Dienst ist seit kurzem online und überzeugt mit seinem schlichten, aber sehr übersichtlichen Design. Und der Name ist Programm: Im Handumdrehen ist hier der eigene Counter erstellt. Wir haben uns die Features des Echtzeit Counters etwas genauer angesehen.

FastCounter wirbt damit, dass er der schnellste Counter im Netz ist. Dies kann man natürlich schwer testen, dennoch macht der Counter wirklich einen sehr schnellen Eindruck. Zudem wird der Counter komplett kostenlos und vor allem komplett werbefrei angeboten!

Ein eigener Counter ist in nur drei Schritten erstellt:

Counter in 3 Schritten

Nicht mal die Angabe einer E-Mail-Adresse ist notwendig. Wie man sieht kann man zwischen verschiedenen Farben des Counter-Buttons wählen. Will man den Counter komplett versteckt einbinden, ist dies auch möglich (unsichtbares Kästchen). Wählt man diese Option, erscheint ein neues Feld mit dem Link für das Statistik Dashboard, ansonsten ist diese durch Klick auf den Button erreichbar. Als nächstes gibt man die URL an, auf welcher der Counter eingebunden wird und dann muss man nur noch den Javascript Code auf seiner Seite integrieren, sodass dieser bei jedem Seitenaufruf mitgeladen wird. Der Counter ist nun einsatzbereit und die ersten Auswertungen können in Echtzeit verfolgt werden. Eine Demo um den Funktionsumfang zu prüfen, ist unter folgendem Link erreichbar.

Die einzelnen Counter Funktionen in der Übersicht

 

Dashboard

Hier hat man alle wichtigen Counterdaten im Überblick. Man sieht die Statistiken von heute, gestern, diesem und letztem Monat jeweils im Vergleich zueinander. Das Tool errechnet sogar eine Prognose, wie viel Besucher den restlichen Tag bzw. Monat insgesamt dazu kommen. Des Weiteren sieht man in Echtzeit, wie viele Besucher sich gerade auf der Webseite befinden. Es folgen die Gesamtstatistik, die Top 5 Browsersprachen und Top 5 Referrer Seiten.

counter-dashboard

Die letzten Besucher

Hier sieht man die letzten 50 Seitenbesucher und kann sehen, wann diese online waren, mit welcher IP (anonymisiert), Sprache, Betriebssystem, Browser Auflösung und Gerät sie unterwegs waren.

letzten50besucher

Die letzten 24h

Hier bekommt man eine Statistik über die Entwicklung der jeweils letzten 24 Stunden. Stündlich werden hier die Besucher und Page Impressions via Diagramm und Tabelle dargestellt. Das Diagramm lässt sich zusätzlich als Bild exportieren.

statistik-24h

Tagesübersicht

Die Tagesübersicht ist ähnlich aufgebaut wie „Die letzten 24h“, birgt jedoch noch ein wenig mehr Funktionen. Hier kann man die Tabellen und Diagramme auch nach Besucher, Browser, Betriebssystem, Auflösung, Mobile Geräte, Sprache oder Referrer auswerten.

tagesstatistik

Monats- und Jahresübersicht

Die letzten zwei Reiter des Counter sind Monats- und Jahresübersicht. Hier sieht man jeweils übersichtlich, wie viel Besucher und Seitenaufrufe man hatte. Daraus werden zusätzlich die durchschnittlichen Impressions pro Besucher errechnet.

Fazit

Dafür, dass der Counter kostenlos angeboten wird, bietet er wirklich umfangreiche Funktionen, die man für die Auswertung der eigenen Website gut gebrauchen kann. Hinzu kommt, dass der Counter in nur wenigen Minuten in die Webseite integriert werden kann. Man muss weder ein Kundenkonto anlegen, noch irgendwelche Kosten befürchten. Gerne könnt ihr uns auch eure Meinung zum Counter in den Kommentaren kundtun.

>> Jetzt eigenen Fastcounter erstellen

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7 Kommentare für “Fastcounter – kostenloser Echtzeit Counter für die Homepage”

  1. Miram

    Der Dienst sieht eig. ganz nett aus und irgendwie fand ich hat der Dienst Ähnlchkeiten
    mit ipcounter.de also kurz nachgesehen und Tatsache ipcounter.de stammt vom gleichen Betreiber allerdings wurde es nun verkauft. Wenn man mal nach ipcounter googelt findet mal schnell eine Erklärung für den Verkauf. Man kann nur hoffen das Fastcounter nicht auch wieder missbraucht wird um Später über den Javascriptcode Maleware o.ä. zu verteilen. Aufjedenfall erstmal viel Erfolg euch aber ich werde vorerst bei Google bleiben das ist mir deutlich seriöser. Mal sehen was die Zeit bringt.

    Antworten
  2. Felix

    Hallo Cash4Webmaster,
    Ich finde ihr habt den Artikel sehr blumig geschrieben und keinerlei kritische Punkte betrachtet. Bei Vermarktern sucht ihr auch nach Schwachstellen. Für mich habt ihr euch von der Optik etwas blenden lassen. Auf Fastcounter.de steht z.b. das hier:
    Das System von Fastcounter erzeugt aus der Nutzer-IP einen MD5 Hashwert, der nicht decodierbar ist.
    Abgesehen davon, dass die Aussage totaler Blödsinn ist tun die Betreiber genau das Gegenteil!

    Antworten
  3. Matthias Keck

    Hallo liebe Cash4Webmaster Nutzer,
    es ist richtig, dass wir das Projekt IPCounter vor Jahren aufgebaut und vor Monaten aus technischen Gründen abgegeben haben.
    Es war langfristig geplant, den Counter um neue technische Funktionen zu erweitern, doch IPCounter ist ein für sich „geschlossenes System“, wo Funktionserweiterungen nur mit viel Aufwand umzusetzen sind.
    Weiterhin bestand für uns jederzeit das Risiko des Datenverlustes, oder eingeschränkter Performance, sofern wir das laufende System „anfassen“ und etwas verändern.

    So haben wir uns entschlossen, einen komplett neuen Besucherzähler zu entwickeln.
    Hierbei haben wir ein neuartiges Zählsystem programmiert, welches es in Sachen „Genauigkeit“ durchaus mit Google Analytics aufnehmen kann.
    Probierts doch einfach mal aus! Fastcounter vs Analytics einbauen und schauen, wo die Seitenaufrufe und Besucher genauer getrackt werden.
    Google & IPCounter zählen jeden Besucher nach 30 Minuten neu – Fastcounter nicht!
    Das neue System überprüft den ganzen Tag über, ob der User bereits auf der Seite aktiv war und zählt dann nur die neuen Seitenaufrufe. Dadurch zeigt Fastcounter zwar weniger Besucher als andere Gratis-Counter an, ist aber aussagekräftiger in Bezug auf das Thema „Echte-Besucher“.
    Die Unterschiede bei der Zählung kann man einfach nicht wegreden und durch die Neuentwicklung hatten wir genug Zeit, um alle Funktionen ausgiebig zu testen und auch die Performance weiter zu verbessern.

    Fastcounter ist ein Besucherzähler, kein Malware-Lieferant!
    Es gab in der Vergangenheit durchaus hier und da mal Probleme bei IPCounter, wie es wohl jedem anderen Webportal ergeht, wenn es fast 10 Jahre am Markt ist.
    Auch bei IPCounter haben wir alle Hebel in Bewegung gesetzt und nach Bekanntwerden von Schad-Code jederzeit zu reagieren und den Code zu entfernen.

    Wir sind immer gesprächsbereit, wir haben ein deutsches Impressum mit einer Firma, die seit 2006 am Markt ist und große Internetportale aufgezogen hat.
    Weiterhin erreicht man uns jeden Tag telefonisch – bei uns gibt es keine Warteschleife, oder „Die gewählte Nummer ist nicht vergeben“. Probierts aus!

    Wer sich Gedanken um den Datenschutz macht, kann beruhigt sein!
    In Kürze werden wir unseren Dienst mit einem SSL-Zertifikat versehen.
    Weiterhin werden die IP-Datensätze in der Datenbank verschlüsselt abgelegt.
    Die IP-Daten, die bei „Die letzten Besucher“ angezeigt werden, bestehen nur aus den ersten 2 Oktetten. Die restlichen Daten, die für die Ripe-Analyse gebraucht werden, werden von uns durch .0.0 ersetzt. So ist ein Rückschluss auf einzelne Nutzer auf IP-Basis ausgeschlossen.

    Weitere Fragen beantworten wir gern! 🙂

    Antworten
  4. Julian

    Hallo Matthias,

    Das klingt ja alles nicht schlecht was du sagst. Aber du musst mir ernsthaft mal erklären wie ich deinen Service und Google Analytics miteinander vergleichen kann. Man bräuchte dazu schon einen Referenzwert, um sagen zu können wer genauer ist und wer nicht. Was ist falsch daran einen Besucher nach 30 Minuten als neuen Besucher zu werten? Und wie macht es Fastcounter und warum bist du der Meinung, dass die Fastcountermethode dadurch besser ist?

    IPCounter hatte ab und an technische Probleme. Jedoch wurden teilweise ganze Webseiten über den Counter nachgeladen. Diese Webseiten hatten auch ein deutsches Impressum, es würde mich sehr wundern wenn man hier von einem Malewarebefall spricht. Ich weiß nicht ob ihr zudem Zeitpunkt schon verkauft hattet oder nicht. Ist jetzt auch egal hier gehts ja um Fastcounter.

    Was sich für mich jedoch sehr widersprüchlich anhört ist eure IP Verschlüsselung. Entweder man verschlüsselt oder man verschlüsselt nicht. Wenn du nicht verschlüsselst sondern nur einen Teil anonymisierst solltest du das auch so hinschreiben und nicht von Verschlüsselung sprechen. Das wirkt sehr unprofessionell und macht dich einfach nur unglaubwürdig!

    Ich werde vorerst auch weiter auf Google setzen. Einfach mal ausprobieren ist mir zu gewagt bei den offenen Fragen.

    Antworten
  5. Matthias Keck

    Hallo Julian,

    Bei der Entwicklung von Fastcounter haben wir lange über die „richtige Zählweise“ nachgedacht.
    Da es keine Vorschriften gibt, wie man Besucher zählen muss, haben wir uns für eine Zählung entschieden, die unserer Meinung nach am besten funktionieren sollte:

    Stell dir vor, du hast eine Webseite die noch niemand kennt und du bist die einzige Person, die darauf Zugriff hat. Wenn du auf dieser Seite einen Besucherzähler einbauen würdest, der nach 30 Minuten jeden Zugriff als „neuer Besucher“ zählen würde, hast du nach einem Arbeitstag von 8 Stunden beispielsweise schon 16 Besucher auf deiner Seite gehabt, auch wenn die einzige Person auf der Seite warst. Das kann ja irgendwie nicht stimmen :-)…
    Bei Fastcounter prüft das System auch stunden später, ob du der gleiche Besucher bist und hält dich aktiv. So hast du nach 8 Stunden kontinuierlichem Arbeiten an deiner Seite trotzdem nur 1 Besucher und vielleicht 300 Seitenaufrufe.
    Ich hoffe das ist soweit verständlich ausgedrückt und hilft allen anderen auch, unsere Zählweise zu verstehen.

    Es ist tatsächlich so, dass wir die IP-Adressen, die über den Tag gesammelt werden, nach dem Tageswechsel vernichten, da diese Daten für uns nicht weiter von Bedeutung sind.
    Die IP-Adressen werden jedoch auch nicht auf der „Festplatte“ des Servers gespeichert, sondern permanent nur im RAM vorgehalten.
    Ich persönlich muss gestehen, dass ich kein Programmierer bin und nicht 100%ig erklären kann, wie die Auswertung der Benutzerdaten funktioniert.
    Es ist wohl wirklich so, dass die IP-Adressen für die Dauer des Tages codiert werden, sodass die Erkennung von Besuchern durch das System weiterhin funktioniert, auch wenn die IP’s nicht im Klartext in der Datenbank stehen.
    Bei der Ausgabe der letzten 50 Besucher halten wir wohl wirklich die ersten 2 Oktette der letzten 50 IP’s im Klartext (im RAM) vor, anders lässt sich diese Funktion wirklich nicht realisieren.
    Diesbezüglich werde ich nochmal einen Hinweis auf der Seite einpflegen.
    Danke für die Information!

    Viele Grüße
    Matthias

    Antworten
  6. Julian

    Hi Matthias,

    Ich weiß nicht ob du nur keine Ahnung hast oder hier bewusst versucht zu täuschen. Ich habe eig. keine Lust und Zeit jetzt alles genau zu untersuchen aber Fakt ist, dass z.B. deine Aussage bzgl. des Rechenzentrums völliger Unsinn ist. Du hostest nicht in Frankfurt aber vllt. kann man das auch nicht erwarten von jmd. der einen völlig ungesicherten Server mit einer Standard Pleskinstallation betreibt. Aber peinlich ist es definitiv. Der Grundgedanke von deinem Service ist gut und auch ansprechend gemacht aber die Art wie du alles beschreibst ist für mich viel zu aufgeblasen und das in Verbindung mit den falschen Tatsachen, die du behauptest sollten wirklich jeden nochmal überlegen lassen, ob es sinnvoll ist seine Webseitendaten Fastcounter anzuvertrauen. Ich werde es definitiv nicht tun egal was für eine tolle blumige lange Antwort du wieder schreiben wirst.

    Viele Grüße
    Julian

    Antworten
  7. Matthias Keck

    Hallo,

    ich wollte hier nur mal darauf aufmerksam machen, dass wir unseren Service mittlerweile voll auf SSL Verschlüsselung umgestellt haben.
    Weiterhin wurde das System vor Wochen bereits auf neue Server umgezogen, die nichts mehr mit der „Standard Pleskinstallation“ zu tun haben, auf der unser Dienst in den ersten 2 Wochen nach dem Start noch lief (wie Julian richtig erkannt hatte).

    Weitere Verbesserungsvorschläge werden gerne angenommen!

    Viele Grüße
    Matthias Keck

    Antworten

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