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Interview mit Oliver Kramer und Andre Erbis von Cashface

geführt von Niko Putz und Adrian Oettl am 17.02.2015

Cashfacecash4webmaster: Hallo Oliver, hallo Andre, danke dass Ihr heute Zeit für ein Interview mit uns findet. Erzählt unseren Lesern doch erst einmal was Ihr bereits gemacht habt, bzw. wie Ihr in das Online Business gekommen seid.
Oliver: Ich persönlich komme eigentlich aus dem Verlagswesen mit Schwerpunkt Anzeigenwerbung im Printbereich. Aufgrund der in den letzten Jahren ständig wachsenden Verlagerung der Werbeaktivitäten unserer Kunden auf den Onlinebereich war ein Umdenken sich verstärkt auf das Online Business zu konzentrieren eine logische Konsequenz. Gemeinsam mit Andre und einem weiteren Geschäftspartner betreiben wir noch einige andere, Facebook unabhängige, Plattformen.
Andre: Bei mir fand der Einstieg ins Facebook-Marketing 2010 statt. Damals war der Markt hier noch sehr jungfräulich und jeder hat sein "Glück" auf seine Weise gesucht. Marketing wurde größtenteils mit Fanseiten betrieben. Da ich mich beruflich auf Software-Entwicklung spezialisiert habe, blieb keine Möglichkeit ungenutzt, die Bereiche Facebook-Marketing und Software-Entwicklung zu verbinden. Wortwörtlich funktioniert diese Verbindung mit der Facebook-API, von dessen Funktionen z.B. Cashface stark profitiert.

cash4webmaster: Zusammen betreibt Ihr seit August 2014 Cashface.de. Wie kam es zu der Idee und wie lange hat die Entwicklung gedauert?
Andre: Die Wurzeln für Cashface (damals noch nicht unter diesem Namen geführt) wurden bereits Ende 2011 gelegt. Dabei ging es in erster Linie um den eigenen Gebrauch eines Autoposters. Gerade wenn viele Fanseiten zu betreuen sind, kann das Planen von Beiträgen eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen. Der Autoposter sollte deshalb im Besonderen der Situation gerecht werden, viele Fanseiten mit unterschiedlichen Themenbereichen zu bedienen (Tiere, Erotik, Fun, …). Des Weiteren sollte das Programm viral starke Beiträge hervorheben, so dass der Content insgesamt besser optimiert werden kann. Da das Programm diese Anforderungen gut erfüllt hat, dauerte es nicht lange, bis andere Fanpage-Betreiber ebenfalls Interesse an der Benutzung des Programms hatten. Seit Anfang 2013 wurde der Kurs der Entwicklung in Richtung Affiliate-Netzwerk eingeschlagen und das Programm trägt seitdem den Namen "Cashface". Im August 2014 haben wir offiziell die geschlossene Beta gestartet.

cash4webmaster: Könnt Ihr uns mehr Details zu Cashface verraten? Wie viele Publisher habt Ihr inzwischen und welche Reichweite erreicht ihr mit diesen?
Oliver: Wir zählen zurzeit etwa 250 Publisher und 10 Advertiser (Stand: 14.02.2015). Alle 2880 eingebundenen Fanseiten dieser Publisher umfassen etwa 84,3 Mio. Fans, wobei Doppelzählungen möglich sind. Wir gehen von etwa 55-60 Mio. eindeutigen Fans und damit potentieller Reichweite aus. Es handelt sich hierbei um ca. 90% deutschsprachige Fans. Innerhalb von Cashface wurden bereits 50.500 unterschiedliche Beiträge (Inhalte für Facebook) verfasst, die über 400.000 mal auf Facebook veröffentlicht worden sind. 
Dabei legen wir Wert darauf, dass alle Publisher voneinander profitieren. So landen z.B. die viral stärksten Beiträge in einem gemeinsamen Pool. Aus diesem Pool können andere Publisher wiederum Inhalte für die eigenen Fanseiten heraussuchen und veröffentlichen, um von der kollektiven Intelligenz des Netzwerks zu profitieren.

cash4webmaster: Was muss ein Publisher / Webmaster mitbringen, damit er mit Cashface gutes Geld verdienen kann?
Andre: In erster Linie benötigt der Publisher (viel) Reichweite, um (viel) Geld zu verdienen. Am bequemsten geht das bei Cashface mit Fanseiten. Diese Fanseiten werden mit der Cashface-API verknüpft, so dass alle Cashface-Funktionen im vollem Umfang genutzt werden können. Generell gilt: Je mehr aktive Fans eine Fanseite besitzt, desto mehr Einnahmen können erzielt werden. Bestimmte Kampagnen können nach Absprache auch außerhalb von Fanseiten (und Facebook) beworben werden.

cash4webmaster: Facebook Marketing ist ja noch in den Kinderschuhen und nur wenige Vermarkter trauen sich hier in den Markt. Gibt es von Seiten Facebook hier Restriktionen oder haben viele Vermarkter nur Probleme die richtigen Advertiser / Erlösmodell zu finden? 
Andre: Facebook setzt beim eigenen Werbeanzeigenmanager verschiedene Restriktionen. Beispielsweise dürfen Produkte aus dem Bereich Dating und Gewinnspiele nicht beworben werden. Auch setzt Facebook einschneidende Regeln für das Erscheinungsbild der Werbeanzeigen fest. Viele Vermarkter wollen werben, finden allerdings nicht die passenden (sich lohnenden) Produkte. Mittlerweile sind fast alle Nischen belegt und der Konkurrenzkampf treibt die Preise in eine Höhe, die nur noch mittlere und große Unternehmen bedienen können. 
Eine Alternative stellt hierbei das Werben auf Fanseiten dar. Allerdings ist diese Werbeform in den letzten Jahren in Verruf geraten, da die erzielten Reichweiten massiv und gezielt durch Facebook gesenkt wurden, um den Fokus stärker auf den integrierten Werbeanzeigenmanager zu lenken.
Alle Fanseiten-Betreiber sind gezwungen, sich diesen neuen Regeln anzupassen und gegen den Strom zu schwimmen. Manche trotzen der Strömung mit ausgefallenen Ideen und Erlösmodellen. Die Meisten werden jedoch mitgerissen und finden sich (auf kurz oder lang) vor toten Fanseiten wieder. Was also tun? 
Nur wer auf seinen Fanseiten ausschließlich viral starke Beiträge veröffentlicht, kann überhaupt noch nennenswerte Reichweiten erzielen. Genau hier setzt Cashface an, indem gezielt solche Beiträge bereitgestellt und Werbekampagnen gezielt auf die Viralität hin optimiert werden. Das Angebot wird ständig erweitert und das gesamte Cashface-Netzwerk profitiert vom Einfallsreichtum seiner einzelnen Nutzer, die das Netzwerk stets mit neuen Ideen und Konzepten versorgen.

cash4webmaster: Wie hebt ihr euch von ähnlichen Partnerprogrammen in diesem Bereich ab?
Oliver: Im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern verstehen wir uns nicht als reines „Fun-Post“-Portal, sondern als Facebook-Affiliate-Programm. Bei uns sind Fanseiten-Betreiber aller denkbar möglichen Themengebiete gut aufgehoben und haben durch die ständig wachsende Kampagnenauslastung den Vorteil, Ihren Traffic bestmöglich und vielfältig zu monetarisieren.
Ein Fanseiten-Betreiber hat somit die Möglichkeit, seine Fans mit unterschiedlichsten Kampagnen zu unterhalten, ohne dass es für seine Fans langweilig wird, zur Fanseite zurückzukehren.
Ferner haben wir in unserem Netzwerk sehr geringe Reaktionszeiten: Unser Support ist nahezu 24h erreichbar und der Live-Chat sieben Tage die Woche besetzt. Wir sind praktisch ein Team „Zum Anfassen“, was für eine hohe Transparenz sorgt. Ferner zahlen wir einmal wöchentlich aus, was von vielen Fanseiten-Betreibern sehr positiv aufgenommen wird.
Andre: Bezüglich der Transparenz möchte ich noch ergänzen, dass unsere Statistik-Anzeigen jeden Klick und jede Transaktion präzise aufschlüsseln und jeder Nutzer bis ins Details überprüfen kann, wie sich seine Einnahmen zusammensetzen.

cash4webmaster: Wie sieht eure derzeitige Kampagnenauslastung aus? Wie viele Kampagnen habt ihr im Angebot und was kann ein Webmaster verdienen?
Oliver: Zusammen mit den Advertisern umfasst unser Portfolio zurzeit 14 Werbekampagnen aus den Bereichen Fun, Gewinnspiele, Shopping, Dating und Lifestyle. Aktuell vergüten wir auf TKP und PPL-Basis, jedoch ist jedes vom Advertiser gewünschte Provisionsmodell machbar. Die Vergütung für Fun-, Shopping- und Lifestyle-Kampagnen beträgt aktuell zwischen 3,50 € bis 20,00 € TKP. Gewinnspiele sowie Dating-Kampagnen werden auf PPL-Basis mit einer Leadausschüttung bis zu 2,80 € angeboten. Auch eine Single-Opt-In Kampagne aus dem Dating-Bereich ist momentan im Portfolio. 
Wir selbst betreiben drei eigene Fun-Portale, die ebenfalls als Kampagne angeboten werden. Der TKP dieser Fun-Portale beträgt 4,00-5,00 € TKP. In den nächsten Wochen wird ein Premium-Video-Portal folgen.

cash4webmaster: Derzeit befindet sich das Projekt ja offiziell noch in der Beta-Phase. Was sind die Gründe dafür und wann wir diese voraussichtlich enden?
Andre: Die Beta-Phase steht sinngemäß für die Gegebenheit, dass wir im Besonderen die bereits existierenden Cashface-Funktionen stetig beobachten und diese ggf. anpassen, verbessern und erweitern werden. Offen gestanden: Das Produkt reift durch die Benutzung seiner Nutzer. Einige (freiwillige) Cashface-Nutzer agieren hierbei als Tester neuer Funktionen. Ein anderes Vorgehen scheint in diesem Umfeld leider nicht flexibel genug zu sein, da sich die "Spielregeln" im Facebook-Marketing fast täglich ändern. Bestehende Funktionen verlieren an Bedeutung, während andere Funktionen plötzlich den entscheidenden Vorteil bringen. Die Funktionalität von Cashface wird also fortwährend den Bedingungen des Marktes angepasst. Wir gehen von einem finalen Projekt-Status im 2. oder 3. Quartal diesen Jahres aus, sobald diverse geplanten Funktionen implementiert sind, die derzeit noch auf der Agenda stehen.

cash4webmaster: Cashface ist für neue Publisher anfangs etwas unübersichtlich. Was ratet ihr dem Publisher, damit er das System optimal nutzen kann?
Andre: Vielen Publishern ist zunächst nicht bewusst, dass Cashface als Affiliate-Netzwerk mehr zu bieten hat, als nur Fun-Inhalte. Vermutlich liegt der Grund darin, dass der Markt in diesem Bereich eine lange Zeit nicht mehr als genau das geboten hat. Wir sind uns dessen bewusst und bieten deshalb innerhalb von Cashface diverse Hilfestellungen an:

  • Live-Chat
  • Ticket-System
  • "Erste Schritte"-Tutorial (mit 22 Schritten zum Erfolg)
  • FAQ
Feedback und Verbesserungswünsche finden bei uns immer Gehör. 

cash4webmaster: Bei Cashface kann man auch als “Autor” teilnehmen und neue Fun-Inhalte einsenden, bei denen man mitvergütet wird, sobald es andere Teilnehmer einbinden. Wie wird diese Möglichkeit generell angenommen und wie ist hier die Vergütung?
Oliver: Die Möglichkeit im Rahmen eines Cashface-Accounts als Autor zu fungieren, ist eigentlich auf lange Sicht gesehen eine tolle Möglichkeit, sich ein dauerhaftes Einkommen zu sichern. Besonders kreative Menschen mit einem Gespür für interessante und virale Themen stoßen hier auf eine tolle Einnahmequelle, denn die Vergütung in Höhe von 5% auf den erzielten Umsatz aller Verwender wird lebenslang an den Urheber ausgezahlt. 
Aktuell ist hier noch Luft nach oben was die Annahme durch Fanseiten-Betreiber und Autoren dieser Vergütungsform angeht. Im Rahmen der geplanten Weiterentwicklung von Cashface im Jahre 2015 stehen diverse Maßnahmen auf der Agenda, die in diesem Bereich für mehr Transparenz dieser einmaligen Verdienstmöglichkeit sorgen werden.
Gerne bieten wir auch besonders fleißigen Menschen die Möglichkeit, in Zusammenarbeit mit uns, ein eigenes Themen-Portal zu betreiben. Somit hat der Autor die Möglichkeit, durch Cashface gezielt Fanseiten-Betreiber zu finden, die ausschließlich sein Themen-Portal bewerben. Die Entwicklung hierfür bieten wir für eine geringe Kostenpauschale an und die Einnahmen aus diesen Portalen werden per Rev-Share gerecht aufgeteilt.

cash4webmaster: 2015 wird sicherlich ein spannendes Jahr für euch. Welche Pläne habt ihr mit eurem Projekt und wie denkt ihr wird sich der Facebook Marketing Markt entwickeln?
Andre: Zurzeit haben wir uns stark auf den deutschsprachigen Markt fokussiert. In diesem Jahr soll das Projekt noch mindestens auf den englischsprachigen Markt ausgeweitet werden. Darüber hinaus wird Cashface fortwährend mit neuen Funktionen erweitert. Zum Beispiel soll in der ersten Jahreshälfte eine Funktion implementiert werden, die das gegenseitige Empfehlen von Fanseiten (innerhalb des Netzwerkes) automatisiert ermöglichen soll. Im Fachjargon hat sich hierfür die Bezeichnung Werbung-gegen-Werbung (WGGW) etabliert. Diese Funktion kann von Fanseiten-Betreibern genutzt werden, um das Wachstum der eigenen Fanseiten aktiv zu fördern.
Oliver: Prinzipiell ist es natürlich wie schon beschrieben gerade bei Facebook sehr schwer, in die Glaskugel zu schauen, jedoch sind wir der Meinung, dass noch viel zu wenig Unternehmen das enorme Potenzial, was Facebook bietet erkannt haben und entsprechend nutzen. Hier ist auf jeden Fall noch eine spannende Entwicklung zu erwarten. Insofern sehen wir der Zukunft des Facebook-Marketings insbesondere im Zusammenhang mit Cashface neugierig und mit Vorfreude entgegen.

cash4webmaster: Lieber Oliver, lieber Andre, wir danken Euch für dieses Interview und wünschen viel Erfolg mit Cashface!

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